Fingerfood

Schau bald wieder hier vorbei – Rezepte sind in Vorbereitung!

  1. Hubert v. Thailand

    BITTE ZUGREIFEN !!

    Bier etc. steht im Kuehlschrank…

    LG
    Hubert

  2. Hubert v. Thailand

    Warum ich das „Fingerfood“ nie beachtet habe…???; ein watscheneinfaches, aber umso besseres Rezept habe ich aber.

    Salz/Kaese Baeckerei fuer 2 Bleche:

    500 g Mehl, universal
    160 g Margarine, weich (keine Butter!)
    10g Salz
    1 Pkg. Trockenhefe (7 g)
    250 ml Milch, kalt
    1 Ei

    „All in“ gut abmischen, Teig NICHT rasten lassen. Duenn ausrollen, je duenner, umso… ich mache das auf Backpapier. Mit einem Messer oder Teigrad in die gewuenschte Form bringen, mit Wasser bespruehen ODER mit gewaessertem Ei bestreichen; grobes Salz, Kuemmel und geriebenen, wuerzigen Kaese drauf. Bei ca. 200 Grad O/U Hitze (bei Heissluft entspr. weniger) bis zur gewuenschten Braeunung backen.
    Das ist der ganze Zauber, ein Kinderspiel, aber: „Wenn ich nur aufhoer’n koennt…!“

    Knusprige Gruesse
    Hubert

    • Hallo Hubert,
      DANKE für das tolle Knabbergebäck 😉
      Schön das der eine oder andere hier was Postet (selber schaff ich`s nicht 😉 )
      Das richtige für die bevorstehende Fußball-WM

      Lg. Dietmar

      • Hubert v. Thailand

        Gerne doch!
        Das Schoene daran ist, dass die Knabberei Ruck-Zuck mit wenig Aufwand
        hergestellt ist…

        LG
        Hubert

    • Heidi T.

      Danke, Hubert, für das Knusperrezept! Das liest sich gut. Werde ich sicher bald machen, Abnehmer hab ich ja genug.
      Sag mal, Hubert, hast du in Thailand auch noch was anderes zu tun, als Brotbacken und schwitzen?
      🙂 Liebe Grüße Heidi

      • Hubert v. Thailand

        Ja Heidi, das habe ich – z. B. im „Homebaking Blog“ herum stoebern und die vielen Beitraege durch lesen. Von uns „Amateuren“ kann man viel lernen, weil wir ja auch manchmal experimentieren (muessen). Den Rest der Zeit verbringe ich mit lesen, schwimmen, Fitness und – kochen. Nach dem Motto: „Wer schon nix arbeitet, soll wenigstens gut essen😉! Zum Kochen gehoert auch der Einkauf und nicht zuletzt habe ich auch eine Partnerin. Die Aufteilung der Hausarbeit ist 50 : 50, ich raeume her, meine Freundin raeumt weg, das passt perfekt!
        Und wenn ich von all den Dingen nichts tue, dann denke ich darueber nach, was ich kochen oder backen soll/koennte. Du siehst also, mir ist nie fad. Diesmal haenge ich kein Foto von Brot oder Gebaeck an, sondern eine „Thailaendische Uhr“, die aber auch fuer mich symptomatisch ist😁!
        Wenn du noch Fragen hast, bitte sehr, jederzeit gerne, es bleibt mir tatsaechlich noch Zeit, sie zu beantworten!

        Liebe Gruesse, alles Gute
        Hubert

    • Heidi T.

      Uuuuups! `tschuldigung! Da ist mir mein „Brotdog“ irrtümlich reingerutscht……………..

  3. reiki-hanne

    Lang hat’s gedauert, heute endlich gebacken! Den Cabrales habe ich in der Kleinmarkthalle in Frankfurt gefunden – es hat sich gelohnt. Die Teile sind genial lecker und finden wahrscheinlich schneller den Weg in meinen Magen als in die Blechdose. Blöd ist nur, dass mein Kater die Dinger auch gut findet und mir soeben(PREMIERE!!) den Rest von meinem Teller gemopst hat.
    Vielen Dank für das tolle Rezept und liebe Grüße
    Hanne

  4. Uwe Borrosch

    Hallo Dietmar ich kann ja mal schon einen Anfng machen. Hier ein Rezept für einen unglaublichen Snack zum Wein:
    KÄSEPLÄTZCHEN zum Wein (Tapas)

    350 g Weizenmehl (405 oder 550)
    350g Käse ( 200g Roquefort, besser Cabrales* + 150 Parmesanrieb oder Grand Padano, Manchego, Peccorino, alter Gouda gemischt)
    200 g Butter (Kühlschrank)
    2 Eiweiß;
    1-2 hot Peperoni oder Sambal Oelek am besten selstgemacht
    1-2 Teel. Paprikapulver geräuchert ( Pimenton ahumado dulce Spanien);
    2 Anchovis in Öl
    4 Knoblauchzehen; Pfeffer;
    1 Päckchen Backpulver;
    1 Teel Zitronenabrieb; besser: 2-3 Teel. Salzzitronenmus nach Alain Ducasse;

    2 Eigelb mit 2 Eßl. Milch verschlagen; 150 Oliven OHNE Kern bereitlegen (Taggiasca in Öl**)

    Die Anchovis mit den Knoblauchzehen und den Peperoni in einem Mörser zu einem Brei verarbeiten. Dann
    Alle Zutaten zu einem Mürbteig verkneten.
    Eine Kugel formen (1075g); diese in 4 Stücke teilen (268g) und jeweils zu einer 5cm dicken Wurst formen.
    Die 4 Würste einzeln in Klarsichtfolie einwickeln und über Nacht in den Kühlschrank legen.

    Jede Wurst auf daumendicke (1,5-2cm) ausrollen.
    In 1,5cm Stücke teilen und Kugeln formen. Pro Wurst ergibt das 33-35 Kugeln. Diese auf mit Backpapier
    belegtes Blech legen. 2 Bleche erforderlich.
    Ergibt 140-150 Kugeln!
    Jeweils 1 Olive auf 1 Kugel drücken. Anschließend mit Eigelb bepinseln.

    160 Grad Umluft 30min. Auskühlen lassen.
    1-2 Tage sollten die Plätzchen an einen warmen Ort noch austrocknen, oder am nächsten Tag nochmal 15min bei 150Grad backen,
    sonst werden sie leicht feucht und können schimmeln.
    Erst danach in eine Blechdose zum Aufbewahren geben. Sie halten sowieso nicht lange: SUCHTGEFAHR!!!!

    • Der Queso de Cabrales ist ein halbfester Schnittkäse mit Blauschimmel aus Spanien.
    Als Mischkäse besteht er aus Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch. Er wird in den
    Höhlen rund um Cabrales zum Reifen gelagert und erlangt dort die einzelnen Edelschimmel-Kulturen.
    Sehr aromatisch und nicht so nass wie der Roquefortkäse
    Als sehr gut haben sich die Olive Taggiasca Snocciolate**
    Taggiasca Oliven ohne Stein in Öl eingelegt herausgestellt!
    Olive Snocciolate Frantoio Venturino Ligurien entsteint

    Oliven in Salzlake immer über Nacht im Sieb abtropfen lassen, sonst sind sie zu nass.

    • Hey Uwe,
      das ist mal was neues 🙂
      Meine Leser schreiben schon die Beiträge 🙂 🙂
      (du machst ab sofort meine Urlaubsvertretung!)
      Lg. Dietmar

      • reiki-hanne

        Hallo Uwe,
        ja, find ich auch ok so.
        Anchovis hab ich schon mal besorgt, das mit dem Käse hier bei uns auf`’m Dorf? Keine Chance! Muss in den nächsten XXL-Markt.
        Liebe Grüße
        Hanne

    • Uwe Borrosch

      Die Zutaten, die man nicht so zu kaufen bekommt— Internet.
      Dort habe ich auch den CABRALES bestellt, den ich auf Teneriffa kennen und schätzen gelernt habe. Durch ihn bekommen die Dinger den richtigen KICK!! Gleich einen ganzen kaufen, zerteilen und einfrieren. Aufgetaut wie frisch. Lohnt sich, weil die Tapas sooo schnell alle sind.
      Viel Spaß beim Nachbacken
      Uwe

  5. Bianca & Dominik

    Hallo… wir freuen uns schon auf fingerfood Rezepte 🙂

    Liebe Grüße Bianca

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