Langzeitführung

Schwarzwälder Landbrot

Das Schwarzwälder Landbrot ist ein Weizenmischbrot mit kräftiger Kruste und einem leicht mild-säuerlichen Brotgeschmack. Um eine etwas kräftige und zugleich lebhafte Kruste zu bekommen, hatte ich dieses Brot die ersten 15 Minuten mit 250°C angebacken. Erst nach einer kräftigen Anbackphase wurde… weiterlesen

Paillasse de Lodêve

Das Erbe der französischen Brotkunst hat uns viele Spezialitäten beschert und diese unterscheiden sich nicht nur in Form und Herstellung, sondern auch im Geschmack. So schieben wir doch einmal das klassische Baguette bei Seite und ziehen ein anderes aus dem Brotkorb, das… weiterlesen

Charpentier

Das Charpentier habe ich in Frankreich kennen gelernt. Sowohl die Form als auch der Geschmack begeisterten mich von Anfang an. Diese schön gefärbte, lichte Krume ist durchzogen von vielen Aromastoffen und auch die Kruste zeichnet sich durch eine langanhaltende Rösche… weiterlesen

Tabatiere

Vor einigen Tagen stöberte ich wieder einmal im Buch “Bread and Pastry”, und dabei hat es mir die Brotform “Tabatiere” besonders angetan. Dieses Brot ist eine Spezialität aus Frankreich und sollte an eine Tabakdose erinnern (man könnte/sollte meinen, der Tabak quillt aus der… weiterlesen

Aromaweckerl

Bei meinem nächsten Backversuch probierte ich die Salz-Hefe-Führung, einen Vorteig (Poolish) und eine lange, kühle Gare zu kombinieren. Wie bei anderen fermentierten Produkten z.B. Wein und Käse kommt es durch die langen Reifezeiten zu einer Steigerung des Genusswertes. Zwar zeichnen sich diese Aromaweckerl… weiterlesen

Weisser Wecken

Mein erster Versuch mit der Salz-Hefe-Führung ist auf den weißen Wecken gefallen. Für mich ist dieses Weißbrot ein Klassiker, der aber in den letzten Jahren sehr stark am Markt verschwunden ist! Die Qualität des weißen Wecken ist leider in den… weiterlesen

Poolish Baguette

Baguettes sind aus der Sichtweise, dass sie nur aus den absolut notwendigen Zutaten Mehl, Wasser, Salz und Hefe bestehen, sehr einfach. Und genau diese Einfachheit erfordert ein hohes Maß an Wissen und Können, um ein gutes Resultat zu erzielen. Da… weiterlesen

No Knead – Dinkel

Bei meinem vorletzten Rezept über Dinkel, habe ich mich für ein No-Knead Rezept entschieden. Das vielleicht besondere an diesem Rezept war die Gare, denn die Brote reiften 12-14 Stunden bei Raumtemperatur. Die ganze Rezeptur besteht aus keinem Vorteig, sondern aus Zutaten… weiterlesen

Dinkelseelen und Dinkelknauzen

Weil es auch einige traditionelle Dinkelgebäcke gibt, möchte ich gerne ein solches als nächstes versuchen. So sind es z.B. im Süddeutschen Raum die Dinkelseelen oder Dinkelknauzen, die Kenner nach wie vor schätzen. Diese Dinkelgebäcke wurden immer mit langen Teigführungen oder mit… weiterlesen

Dinkelsemmel

Da in einem meiner letzten Beiträge Handsemmel vorkamen, und diese sehr stark zum Nachbacken anregten, habe ich mich nun für Dinkelsemmel entschlossen. Vor kurzem war ich noch der, der dem Dinkel eher aus dem Weg ging, aber ich mutierte richtig zum… weiterlesen

Halbweisses

Das Halbweisse ist ein Weizenmischbrot, wo der Weizenanteil meistens 90 – 50% beträgt. Die Frischhaltung bei Weizenmischbrote steigt mit dem Roggenanteil. Um ein intensives Brotaroma zu bekommen, wird der Roggenanteil bei hellen Weizenmischbroten nicht selten zu 100% versäuert, darum entschloss… weiterlesen

Handsemmel

Die Handsemmel ist das Meisterstück in der Kategorie Kleingebäck. Die Handsemmel ist ein handgeformtes, rösches, krustenreiches, sternförmiges Weizenkleingebäck. Zum Wirken mit der Hand wird helles Roggenmehl empfohlen. Die fünf Teile der Semmel reissen besser und der Ausbund wird schöner. Nach… weiterlesen